LED-Leuchtmittel

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Leuchtmittel

Leuchtmittel bieten den Grundstock für helles Licht, weil sie die neuesten Innovationen der Lichttechnik beinhalten. Aber nicht nur die Lichtqualität wird ständig verbessert, sondern auch der Geldbeutel bleibt weiterhin prall gefüllt. Sie können mit verschiedenen Neuheiten aus dem Shop auch bares Geld beim Kauf sparen und dennoch mehr Licht zur Verfügung haben. Wer sich in der Historie mit der Glühbirne beschäftigt hat und die neuesten LED Lampen damit vergleicht, wird nicht nur einen deutlich verbesserten Lichtschutz kennenlernen, sondern auch bares Geld bei der Benutzung sparen. Die LED Lampe zum Beispiel benötigt deutlich weniger Energie als es noch bei der klassischen Glühbirne der Fall war.

Wichtige Auswahlkriterien für neue Leuchtmittel

Wenn man sich insgesamt die neuen Leuchtmittel Innovationen auf dem Markt ansieht, dann bemerkt man auch die effizientere Energienutzung im Vergleich dazu. Man kann also mit der gleichen Energiemenge wesentlich mehr Licht produzieren. Bei der Kaufentscheidung ist dieses Kriterium natürlich ebenso zu berücksichtigen. Daraus ergibt sich auch das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis einer Leuchtquelle. Die wesentlichen Kriterien für eine Kaufentscheidung beruhen bei der Wahl einer Lichtquelle immer aus den Elementen

  • Energieeffizienz
  • Komfort der Lichtquelle und
  • Helligkeit

Natürlich braucht man auch heute nicht auf den gewohnten Komfort der klassischen Glühbirne zu verzichten. Die ausgezeichnete Qualität der Lichtverhältnisse ist zwar immer noch gegeben, allerdings schaffen neue Leuchtkörper eine viel bessere Auswahl der Lichtverhältnisse. Noch dazu ist die Energieeffizienz in der Regel viel besser. Hinsichtlich der Lichtqualität, der Lichtleistung und den Varianten bei der gewünschten Helligkeitsregulierung haben sich auch die Ansprüche bei den Kunden sehr stark verändert. Man verlangt heute nach einem Leuchtmittel, welches zum Beispiel über einen Dimmer verfügt. Damit können Sie auch mit den neuen Leuchtmitteln unterschiedliche Helligkeitsgrade bei der Lampe genießen. Wenn Sie also zum Beispiel ein Buch lesen möchten, werden Sie den Dimmer heller einstellen, als wenn Sie nur das Spiel der deutschen Bundesliga genießen wollen. Ebenso haben sich auch die Auswahlmöglichkeiten stark verbessert. Kunden können in einem gut sortierten Fachhandel wie zum Beispiel LED-Centrum auch über Leuchtmittel wählen, welche ein warmweißes Licht oder ein neutralweißes Licht ausstrahlen. Es sind also auch diese kleinen Feinheiten, die letztlich den großen Unterschied ausmachen.

Wie bestimmt ich die Helligkeit von Lampen?

Mit der Wahl der Helligkeit entscheidet der Kunde auch über weitere Faktoren im Raum, wie zum Beispiel der Farbtemperatur. Nebenbei haben sich auch neue Begriffe eingebürgert. So wird zum Beispiel die Helligkeit von LEDs in Lumen gemessen. Dies ist ein erstes Richtungsmaß für Käufer. Man sucht sich also die Lichtstärke nicht mehr nach den Watt aus, sondern nach Lumen.

Lumen (lm) ist die Maßeinheit des Lichtstroms. Der Lumenwert gibt an, wie viel Licht eine Lampe tatsächlich ausstrahlt. Der Begriff Lumen kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Licht.

Wenn Sie das Beste aus Ihren Möglichkeiten machen wollen, ist es wichtig zu wissen, wie viel Licht Sie benötigen. Die Faustregel für die Umrechnung von Watt in Lumen lautet: konventionelle Wattzahl x 10 = Lumenwert.

Wie viel Lumen benötige ich?

Licht und Farbe sind einer der wichtigsten Faktoren bei der Gestaltung eines Raums. Sie beeinflussen, wie viel Licht Sie brauchen, welche Art von Atmosphäre es schafft, wie warm oder kalt es ist und wie es Ihre Inneneinrichtung unterstützen oder stören kann. Überlegen Sie bei der Auswahl Ihrer Leuchten genau, was Sie für ideal halten, nicht nur aus technischer Sicht, sondern auch aus emotionaler Sicht.

Ungefähre Richtwerte für die Grundbeleuchtung, an denen Sie sich orientieren können. Das Maß ist hier Lumen pro Quadratmeter (lm/m²). Die Lichtleistung der einzelnen Leuchten kann einfach addiert werden.

  • Wohnzimmer: 100 lm/m²
  • Schlafzimmer: 100 lm/m²
  • Kinderzimmer: 100-150 lm/m²
  • Flur: 150 lm/m
  • Küche: 300 lm/m²
  • Badezimmer: 300 lm/m²
  • Arbeitszimmer: 200-300 lm/m²
Beispielrechnung:

Ihr Wohnzimmer hat eine Fläche von 30 m². Sie möchten es mit LED-Deckenleuchten erhellen, die jeweils 400 lm ausstrahlen. Um auf die Mindestlichtstärke von 3000 lm (30 * 100 lm) für diesen Raum zu kommen, benötigen Sie 3000 lm / 400 lm = 7,5, also mindestens  7 Leuchten. Wenn Sie nur eine oder 2 Deckenleuchten für den Raum anbringen möchten, dann sollte die Lumenzahl der Leuchte entsprechend hoch sein. Wir bieten leistungsstarke Deckenleuchten mit 3000 Lumen Lichtleistung an.

Diese Grundbeleuchtung können Sie ergänzen mit Wand-, Steh-, und Tischleuchten.

Kelvin Angabe bei Leuchtmitteln

Was bedeutet die Angabe Kelvin? Kelvin beschreibt die Farbtemperatur. Die Farbtemperatur wird in Kelvin (K) gemessen. Bei Lampen wird die Farbtemperatur in Kelvin (K) angegeben. Die Farbtemperatur bestimmt, ob das Licht Warm oder kalt wahrgenommen wird. Farbtemperaturen bis zu 3.300 K werden als warmweiß bezeichnet, von 3.300 K bis 5.300 K als neutralweiß und über 5.300 K als tageslichtweiß.


Warmweiß > Neutralweiß > Kaltweiß

Man sieht die Farbe des Lichts nicht nur, sondern spürt sie auch. Die blauen Anteile im Tageslicht zum Beispiel geben uns Energie für Aktivitäten. Das Tageslicht erreicht seinen höchsten Kelvin-Wert um die Mittagszeit. Am Abend mischen sich wieder mehr rote Anteile ins Lichtspektrum - ein Signal für den Körper, zur Ruhe zu kommen.

Die optimale LED-Beleuchtung steuert die Farbe des Lichts je nach Tages- und Jahreszeit. Das hilft Ihnen, Ihren Rhythmus zu finden und die verschiedenen Phasen Ihres Lebens auszugleichen. So hilft Ihnen LED-Beleuchtung, Ihre eigene Atmosphäre zu schaffen - ob zu Hause oder in professionellen Anwendungsbereichen.

Warmweißes Licht

Das warmweiße Licht (1.500-3.300 Kelvin) mit vielen Rotanteilen wirkt auf uns gemütlich und entspannend. Die herkömmliche Glühbirne brennt mit einer Farbtemperatur von 2.700 Kelvin. Eine Kerzenflamme mit 1.500 Kelvin wird als das "ideale" Kerzenlicht angesehen. Diese Farbtemperatur eignet sich hervorragend für den Wohn- und Schlafbereich.

Neutralweißes Licht

Diese LED-Beleuchtung (3.300-5.300 Kelvin) ist empfehlenswert, wenn Sie Farben genau wahrnehmen wollen (z. B. beim Lesen einer Illustrierten), in der Küche oder im Bad arbeiten und eine dimmbare Helligkeit benötigen.

Kaltweißes Licht bzw. Tageslichtweiß

Tageslichtweiße Leuchtmittel (5.300-6.500 Kelvin) schalten unseren Körper auf Aktivität, fördern die Konzentration und unterdrücken Müdigkeit. Bei hohen Sehanforderungen braucht das Auge ein möglichst tageslichtnahes Licht. Deshalb werden tageslichtweiße Leuchtmittel gerne in Arbeitsleuchten, Hallenbeleuchtung oder Schreibtischleuchten eingesetzt.

Das Energieeffizienzlabel

Das neue System zur Bewertung der Energieeffizienz A - G ist strenger in Bezug auf die Prüfverfahren und wurde mit Blick auf die Zukunft entwickelt. A bedeutet höchste Energieeffizienz, G bezeichnet die niedrigste E-Effizienz. Die neuen effizienten Produkte unter dem alten Energieetikett werden auch nach der Umstellung genauso effizient sein.

Fast alle LED-Leuchtmittel müssen über ein Energieeffizienzlabel verfügen. Es gibt demgegenüber aber LED-Leuchten ohne dieses Label. Aber warum ist das so?

Es wird unterschieden:
  1. Das enthaltene Leuchtmittel kann nicht entnommen oder ersetzt werden, beispielsweise bei LED-Streifen. Ein solches Produkt erhält ein Energielabel.
  2. Das oder die Leuchtmittel können entnommen und ersetzt werden, zum Beispiel bei einer Stehleuchte mit E27-Fassung. Hier erhält nur das einsetzbare Leuchtmittel ein Energielabel.
  3. Das LED-Modul ist in der Leuchte fest verbaut und kann nur zu Prüfzwecken entnommen werden. Ein Energielabel wird daher nicht angegeben.
Fazit: Neben der Energieklasse des Leuchtmittels gibt es für Produkte mit austauschbaren Leuchtmitteln ein weiteres Energieeffizienzlabel. Je nachdem, ob Sie ein austauschbares Produkt haben, erhält nur das Leuchtmittel oder nur die Lichtquelle ein Energielabel.

1. Energieeffizienklasse
2. Kilowattstunden pro. 1.000 Stunden Nutzungsdauer
3. QR-Code zur Abrufung von Effizienzdaten aus der EPREL-Datenbank

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