Smarte Sensoren & Sicherheit
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Smarte Sensoren & Sicherheit
Smarte Sensoren machen ein Smart Home aufmerksam und helfen dabei, Abläufe komfortabler und sicherer zu gestalten. Während eine smarte Lampe oder Leuchte einen Steuerbefehl ausführt, erkennt ein Sensor, was gerade in der Umgebung passiert. Wird eine Bewegung erkannt, ein Fenster geöffnet oder eine Tür geschlossen, kann das Smart-Home-System automatisch darauf reagieren.
Dadurch entstehen zahlreiche praktische Anwendungen: Das Licht im Flur geht automatisch an, wenn jemand den Raum betritt. Die Beleuchtung auf der Terrasse schaltet sich ein, sobald eine Bewegung erkannt wird. Ein Fensterkontakt kann eine Heizungsautomatisierung auslösen. Bei einer unerwarteten Bewegung während der Abwesenheit kann das System eine Benachrichtigung an das Smartphone senden.
Für Einsteiger ist das Grundprinzip einfach: Der Sensor erkennt ein Ereignis, das Smart-Home-System verarbeitet die Information und eine hinterlegte Automatisierung führt eine Aktion aus.
Was ist ein smarter Sensor?
Ein Sensor ist ein Gerät, das eine bestimmte Eigenschaft oder Veränderung seiner Umgebung erkennt. Bei einem Bewegungssensor ist das beispielsweise die Bewegung einer Person. Ein Tür- oder Fenstersensor erkennt dagegen, ob ein Fenster oder eine Tür geöffnet beziehungsweise geschlossen ist.
Ein Sensor wird durch die Verbindung mit einem Smart-Home-System „smart“. Die erfasste Information kann digital weitergegeben und für Automatisierungen verwendet werden. Dadurch wird aus einer einfachen Erkennung ein Bestandteil eines vernetzten Systems.
1. Sensor erkennt etwas
Beispielsweise wird eine Bewegung erkannt oder ein Fenster geöffnet.
2. Information wird weitergegeben
Der Sensor übermittelt das Ereignis an das Smart-Home-System.
3. Smart Home prüft die Automatisierung
Das System prüft, ob bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
4. Aktion wird ausgeführt
Beispielsweise wird eine smarte Leuchte eingeschaltet, die Heizung angepasst oder eine Benachrichtigung versendet.
Welche smarten Sensoren gibt es?
Je nach Smart-Home-System stehen unterschiedliche Sensoren für verschiedene Anwendungen zur Verfügung. Vor dem Kauf sollte deshalb immer überlegt werden, welche Information das Smart Home erkennen soll und welche Automatisierung daraus entstehen soll.
- Bewegungssensoren erkennen Bewegungen von Personen und eignen sich besonders für automatische Beleuchtung und Sicherheitsfunktionen.
- Präsenzsensoren sind darauf ausgelegt, die Anwesenheit von Personen auch bei geringen Bewegungen zu erkennen.
- Tür- und Fenstersensoren erkennen, ob ein Fenster oder eine Tür geöffnet oder geschlossen ist.
- Temperatursensoren messen die Raumtemperatur und können beispielsweise mit Heizungssteuerungen kombiniert werden.
- Feuchtigkeitssensoren erfassen die Luftfeuchtigkeit und können für Raumklima-Automatisierungen eingesetzt werden.
- Lichtsensoren erfassen die Umgebungshelligkeit und ermöglichen Automatisierungen in Abhängigkeit vom Tageslicht.
- Außen-Bewegungssensoren sind speziell für die Verwendung im Freien konzipiert.
Bewegungssensoren für die automatische Beleuchtung
Bewegungssensoren sind eine der einfachsten Möglichkeiten, ein Smart Home komfortabler zu machen. Ein Sensor erkennt beispielsweise eine Person, die einen Flur betritt. Daraufhin kann eine smarte Deckenleuchte, Wandleuchte oder ein LED-Strip eingeschaltet werden.
Noch praktischer wird die Automatisierung, wenn zusätzliche Bedingungen festgelegt werden. So kann das Licht beispielsweise nur eingeschaltet werden, wenn es draußen bereits dunkel ist. Ebenso kann eine bestimmte Helligkeit oder eine Ausschaltverzögerung definiert werden.
Ein sinnvolles Beispiel für einen Flur ist:
Wenn: Bewegung erkannt wird
Und: Umgebungshelligkeit niedrig ist
Dann: Flurbeleuchtung auf 60 % einschalten
Nach: 2 Minuten ohne Bewegung wieder ausschalten
Bewegungssensor oder Präsenzsensor?
Bewegungs- und Präsenzsensoren verfolgen ein ähnliches Ziel, sind aber nicht identisch. Ein klassischer Bewegungssensor reagiert vor allem darauf, dass sich eine Person durch den Erfassungsbereich bewegt. Das ist beispielsweise im Flur, Treppenhaus oder Eingangsbereich ideal.
Ein Präsenzsensor soll dagegen erkennen, dass sich eine Person weiterhin in einem Bereich aufhält, auch wenn sie sich nur wenig bewegt. Das kann beispielsweise an einem Schreibtisch, im Arbeitszimmer oder am Esstisch interessant sein.
Für eine einfache automatische Beleuchtung reicht in vielen Fällen ein Bewegungssensor aus. Wenn die Anwesenheit einer Person auch bei sehr kleinen Bewegungen erkannt werden soll, kann ein Präsenzsensor die bessere Wahl sein.
Smarte Tür- und Fenstersensoren
Tür- und Fenstersensoren gehören zu den praktischsten Sensoren im Smart Home. Sie bestehen bei vielen Systemen aus einem Sensor und einem Gegenstück, häufig einem Magneten.
Wenn Fenster oder Tür geschlossen sind, befinden sich beide Komponenten in der vorgesehenen Position. Wird das Fenster oder die Tür geöffnet, verändert sich der Zustand und der Sensor meldet dies an das Smart-Home-System.
Damit lassen sich beispielsweise folgende Automatisierungen realisieren:
- Fenster wird geöffnet → smartes Heizthermostat reduziert die Temperatur.
- Fenster wird geschlossen → Heizungsregelung arbeitet wieder normal.
- Haustür wird geöffnet → Licht im Eingangsbereich wird eingeschaltet.
- Fenster wird geöffnet → Smartphone erhält eine Benachrichtigung.
- Tür wird bei Abwesenheit geöffnet → eine Sicherheitsroutine wird ausgelöst.
OSRAM SMART+ und LEDVANCE SMART+
Bei OSRAM SMART+ beziehungsweise der heutigen LEDVANCE SMART+ Produktwelt finden sich verschiedene Sensorlösungen für Smart-Home-Anwendungen. Besonders einfach für Einsteiger sind WLAN-basierte SMART+ Sensoren, da sie sich bei geeigneten Produkten direkt über das vorhandene 2,4-GHz-WLAN in das System integrieren lassen.
Ein Beispiel ist der SMART+ WiFi Motion Sensor. Er erkennt Bewegungen und kann diese Information für Automatisierungen innerhalb des SMART+ Systems verwenden.
Ebenfalls erhältlich sind SMART+ WiFi Contact Sensoren zur Erkennung des Zustands von Türen und Fenstern.
Für den Außenbereich gibt es den SMART+ WiFi Outdoor Motion Sensor. Bei diesem Modell sind unter anderem die Eignung für den Außenbereich und die entsprechende Schutzart zu beachten.
LEDVANCE SMART+ WiFi Bewegungssensor einrichten
Die Einrichtung eines smarten WLAN-Sensors lässt sich auch von Einsteigern bewältigen. Wichtig ist, die Reihenfolge einzuhalten und den Sensor zunächst einzurichten, bevor er endgültig an der Wand befestigt wird.
Sensor vorbereiten und einrichten
Entnehmen Sie den Sensor aus der Verpackung und prüfen Sie die Stromversorgung. Bei einem batteriebetriebenen Sensor sollte die Batterie eingesetzt beziehungsweise ausreichend geladen sein.
Installieren Sie anschließend die aktuelle SMART+ App auf Ihrem Smartphone und melden Sie sich entsprechend den Anweisungen an. Der Sensor muss für die erstmalige Einrichtung in den vom Hersteller vorgesehenen Kopplungsmodus versetzt werden. Die genaue Vorgehensweise kann je nach Modell unterschiedlich sein und sollte anhand der jeweiligen Produktanleitung durchgeführt werden.
Öffnen Sie in der SMART+ App die Funktion zum Hinzufügen eines neuen Gerätes und wählen Sie den passenden Sensor aus. Bei einem SMART+ WiFi Sensor wird das vorhandene 2,4-GHz-WLAN verwendet. Wählen Sie das richtige WLAN aus und geben Sie das dazugehörige Passwort ein.
Warten Sie, bis die App die Verbindung erfolgreich abgeschlossen hat. Anschließend sollte der Sensor in der Geräteliste angezeigt werden. Vergeben Sie einen eindeutigen Namen wie „Bewegung Flur“, „Fenster Wohnzimmer“ oder „Haustür“. Das ist besonders hilfreich, wenn später mehrere Sensoren eingesetzt werden.
Testen Sie anschließend die Erkennung. Bei einem Bewegungssensor gehen Sie durch den Erfassungsbereich. Bei einem Türkontakt öffnen und schließen Sie Tür oder Fenster mehrmals. Wenn der Sensor zuverlässig funktioniert, kann er am vorgesehenen Montageort befestigt werden.
Im letzten Schritt wird die gewünschte Automatisierung erstellt. Aus dem Sensor wird damit ein aktiver Bestandteil des Smart Homes.
Beispiel: Bewegung im Flur erkannt → Flurleuchte einschalten → nach 2 Minuten ohne Bewegung ausschalten.
LEDVANCE SMART+ WiFi Kontakt- bzw. Fenstersensor einrichten
Ein Tür- oder Fenstersensor wird grundsätzlich nach dem gleichen Prinzip eingerichtet. Der wichtigste Unterschied besteht darin, dass nicht eine Bewegung, sondern die Veränderung des Kontaktzustands als Auslöser verwendet wird.
- Sensor vorbereiten.
- SMART+ App öffnen.
- Neues Gerät hinzufügen.
- Kontakt-/Fenstersensor auswählen.
- Sensor in den Kopplungsmodus versetzen.
- 2,4-GHz-WLAN auswählen.
- Verbindung abschließen.
- Sensor sinnvoll benennen.
- Sensor und Gegenstück korrekt montieren.
- Tür oder Fenster mehrmals öffnen und schließen.
- Status in der App kontrollieren.
- Automatisierung erstellen.
Smarte Sensoren im Außenbereich
Bei Sensoren für Garten, Terrasse, Balkon oder Hauseingang gelten andere Anforderungen als im Innenbereich. Ein Outdoor-Sensor muss für die entsprechenden Umgebungsbedingungen ausgelegt sein.
Entscheidend ist insbesondere die IP-Schutzart. Sie beschreibt, gegen welche Einflüsse das Gehäuse geschützt ist. Ein Sensor für den ungeschützten Außenbereich sollte daher nicht allein anhand seiner Bezeichnung, sondern anhand der tatsächlichen Herstellerangaben ausgewählt werden.
Beim LEDVANCE SMART+ WiFi Outdoor Motion Sensor wird beispielsweise IP65 angegeben. Damit ist das Produkt gegen Staub und Strahlwasser geschützt. Trotzdem sollte der Sensor entsprechend den Montagehinweisen des Herstellers angebracht werden.
So montieren Sie einen Bewegungssensor richtig
Die Montageposition entscheidet maßgeblich darüber, wie zuverlässig ein Bewegungssensor arbeitet. Bevor der Sensor dauerhaft befestigt wird, sollte der gewünschte Erfassungsbereich getestet werden.
Bei einem Flur ist es beispielsweise sinnvoll, den Sensor so zu positionieren, dass Personen beim Betreten des Bereichs möglichst früh erkannt werden. Bei einem Hauseingang sollte der relevante Bereich vor der Tür erfasst werden, ohne unnötig weit in angrenzende Bereiche zu reichen.
Achten Sie außerdem darauf, dass Wände, Möbel oder andere Hindernisse den vorgesehenen Erfassungsbereich nicht unnötig einschränken. Bei Außensensoren sollten zusätzlich die Montagehinweise des Herstellers und die vorgesehenen Umgebungsbedingungen berücksichtigt werden.
Philips Hue Bewegungssensor
Auch Philips Hue bietet smarte Bewegungssensoren zur automatischen Steuerung der Beleuchtung. Der Hue Motion Sensor kann in ein Hue-System eingebunden und so konfiguriert werden, dass erkannte Bewegungen bestimmte Lampen oder Leuchtengruppen steuern.
Die Einrichtung erfolgt über die Philips Hue App. Je nach Systemaufbau wird der Sensor über die Hue Bridge beziehungsweise die dafür vorgesehenen Verbindungsmöglichkeiten eingebunden.
Philips Hue Motion Sensor Schritt für Schritt einrichten
- Philips Hue App öffnen.
- Bereich für die Geräteverwaltung aufrufen.
- Neues Gerät hinzufügen.
- Hue Motion Sensor auswählen.
- Den Anweisungen der App folgen.
- Den Sensor dem gewünschten Raum zuordnen.
- Festlegen, welche Leuchten reagieren sollen.
- Helligkeit und Verhalten konfigurieren.
- Sensor am vorgesehenen Ort montieren.
- Bewegung auslösen und Funktion testen.
Bei der Einrichtung kann beispielsweise festgelegt werden, welche Leuchten bei Bewegung eingeschaltet werden und wie sich die Beleuchtung zu unterschiedlichen Tageszeiten verhalten soll.
Smarte Sensoren für mehr Sicherheit
Smarte Sensoren können neben Komfortfunktionen auch zur Unterstützung der Sicherheit eingesetzt werden. Besonders Tür- und Fenstersensoren sowie Bewegungssensoren können dabei wichtige Informationen liefern.
Ein Türkontakt kann beispielsweise erkennen, wenn eine Eingangstür geöffnet wird. Ein Bewegungssensor kann während der Abwesenheit eine Meldung an das Smartphone auslösen. In Verbindung mit einer smarten Beleuchtung kann bei einem erkannten Ereignis zusätzlich automatisch Licht eingeschaltet werden.
Mehrere Sensoren lassen sich bei kompatiblen Smart-Home-Systemen miteinander kombinieren. So kann beispielsweise eine Sicherheitsroutine nur dann ausgelöst werden, wenn ein Fenster geöffnet wird und gleichzeitig der Abwesenheitsmodus aktiviert ist.
Smarte Sensoren mit Beleuchtung kombinieren
Die Kombination aus Sensor und smarter Beleuchtung ist besonders sinnvoll, weil daraus unmittelbar praktische Automatisierungen entstehen.
Ein Beispiel ist die Nachtbeleuchtung im Flur. Ein Bewegungssensor erkennt eine Person und schaltet ein LED-Licht mit geringer Helligkeit ein. Dadurch muss nachts kein heller Hauptlichtschalter betätigt werden.
Ein weiteres Beispiel ist der Außenbereich. Ein geeigneter Outdoor-Bewegungssensor kann bei erkannter Bewegung eine smarte Außenleuchte oder einen Strahler einschalten. Wird zusätzlich die Umgebungshelligkeit berücksichtigt, bleibt die Beleuchtung tagsüber ausgeschaltet.
Smarte Sensoren mit Heizung kombinieren
Tür- und Fenstersensoren können auch mit smarten Heizthermostaten kombiniert werden. Wird beispielsweise beim Lüften ein Fenster geöffnet, kann das Smart Home den Zustand erkennen.
Bei kompatiblen Systemen kann anschließend automatisch die Temperaturabsenkung aktiviert werden. Nach dem Schließen des Fensters kann die normale Regelung wieder aufgenommen werden.
Das ist insbesondere beim regelmäßigen Stoßlüften praktisch, da die Heizung während des geöffneten Fensters nicht unnötig gegen die einströmende kalte Luft arbeiten muss.
Smarte Sensoren zur Anwesenheitserkennung
Sensoren können auch dazu verwendet werden, festzustellen, ob sich Personen in einem bestimmten Bereich aufhalten. Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen einer einfachen Bewegungserkennung und einer tatsächlichen Präsenzerkennung.
Ein Bewegungssensor ist ideal, wenn eine Person den Erfassungsbereich betritt. Für Anwendungen, bei denen eine Person beispielsweise längere Zeit am Schreibtisch sitzt und sich nur wenig bewegt, kann ein geeigneter Präsenzsensor besser geeignet sein.
Smarte Sensoren und Sicherheit
Sensoren können die Sicherheit eines Hauses oder einer Wohnung unterstützen. Ein Türkontakt kann beispielsweise erkennen, wenn eine Eingangstür geöffnet wird. Ein Bewegungssensor kann während der Abwesenheit eine Meldung auslösen.
Mehrere Sensoren können zu einer abgestimmten Sicherheitsroutine kombiniert werden. So lassen sich beispielsweise Tür- und Fenstersensoren mit Bewegungssensoren und einer smarten Beleuchtung verbinden. Je nach Smart-Home-System können zusätzlich Benachrichtigungen auf dem Smartphone ausgelöst werden.
Wichtig ist jedoch: Ein einzelner Smart-Home-Sensor ist keine professionelle Alarmanlage. Für eine professionelle Sicherheitslösung müssen weitere Faktoren wie Ausfallsicherheit, Alarmierung, Sabotageschutz, Notstromversorgung und die gesamte Sicherheitsarchitektur betrachtet werden.
Hersteller-Anleitungen richtig nutzen
Die grundsätzliche Einrichtung eines smarten Sensors ist bei vielen Produkten ähnlich. Die genauen Schritte unterscheiden sich jedoch je nach Hersteller, Modell und verwendeter Technologie.
Deshalb sollte nach dem Kauf immer die zum konkreten Produkt gehörende Herstelleranleitung verwendet werden. Besonders bei der erstmaligen Kopplung, beim Zurücksetzen, bei der Montage und bei speziellen Funktionen können die einzelnen Schritte voneinander abweichen.
Bei Produkten von LEDVANCE beziehungsweise OSRAM SMART+ stehen entsprechende Produktinformationen und Anleitungen zur Verfügung. Auch Philips Hue bietet Einrichtungshilfen für Hue Motion Sensor sowie weitere kompatible Sensoren.
Erst einrichten, dann testen, danach montieren und zum Schluss automatisieren.
So lassen sich die meisten Probleme vermeiden. Wenn ein Sensor bereits fest montiert wurde und anschließend festgestellt wird, dass die Funkverbindung oder der Erfassungsbereich nicht ausreicht, muss die Montage unter Umständen wieder verändert werden.